Breaken stellt für mich einen Weg dar. Einen Weg, auf dem man sich selbst begegnet, gegen sich selber kämpft und sich selber findet. Ich bin gespannt, wohin mich mein Weg führen wird.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Rostock. Schon früh hat mich die Hip Hop Kultur begeistert. Erst nur durch Musik, durch die wenigen Graffitis, die das monotone Stadtbild belebten und schließlich sah ich auch “Breakdance” im Fernsehen. Das war so zwischen 1998 und 2000, glaube ich, als die Videos vom Run D.M.C. Remix “It`s Tricky” und später auch “Supersonic” u.s.w. rauskamen. Es sollte aber noch etwas dauern, bis ich 2001 in einem Jugendclub das erste mal tatsächlich angefangen habe zu trainieren. Schnell hatte ich auch meine erste Gruppe “Ultimate Skillz”. Mit meiner damaligen Crew bin ich dann so oft es möglich war raus gefahren, um an Battles teilzunehmen oder in der Region Auftritte zu haben. Außerdem waren wir häufig in Berlin, einfach weil hier damals die größte und stärkste BBoy-Szene war. Ich wußte sehr früh, dass ich hier her ziehen würde. Über die Internetseite meiner damaligen crew bin ich in jener Zeit für die Hauptrolle in meinem ersten Kinofilm entdeckt worden. Noch ein Grund mehr also nach meinem Abi sofort nach Berlin zu ziehen. Zunächst mal fing ich an, Geschichte und Sozialwissenschaften zu studieren. Ich dachte mir, irgendetwas “seriöses” machen zu müssen. Das das nichts für mich ist, merkte ich ziemlich schnell, brachte mein Studium aber trotzdem noch, eher so nebenbei, zu Ende. Mein Fokus aber lag und liegt aber auf dem Tanzen und inzwischen verstärkt auch auf dem Schauspiel. Ich konnte seit dem in weiteren Kino – und Fernseh-Produktionen mitspielen. Tänzerisch bin ich offener geworden – hat mich früher eigentlich nur Bboying interessiert, reizen mich inzwischen viele Tanzarten, vor allem Modern, Newstyle und Popping. Ich hoffe noch sehr lange tanzen zu können. Das das möglich ist, davon bin ich überzeugt – auch wenn man so oft zu hören bekommt “das kannst du doch nicht ewig machen!”.
Ich versuche mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und dabei meine eigenen Fußstapfen zu hinterlassen. Inspiration gibt es überall, man muss sie nur für sich entdecken.
Lukas Steltner
Breaken stellt für mich einen Weg dar. Einen Weg, auf dem man sich selbst begegnet, gegen sich selber kämpft und sich selber findet. Ich bin gespannt, wohin mich mein Weg führen wird.
Geboren und aufgewachsen bin ich in Rostock. Schon früh hat mich die Hip Hop Kultur begeistert. Erst nur durch Musik, durch die wenigen Graffitis, die das monotone Stadtbild belebten und schließlich sah ich auch “Breakdance” im Fernsehen. Das war so zwischen 1998 und 2000, glaube ich, als die Videos vom Run D.M.C. Remix “It`s Tricky” und später auch “Supersonic” u.s.w. rauskamen. Es sollte aber noch etwas dauern, bis ich 2001 in einem Jugendclub das erste mal tatsächlich angefangen habe zu trainieren. Schnell hatte ich auch meine erste Gruppe “Ultimate Skillz”. Mit meiner damaligen Crew bin ich dann so oft es möglich war raus gefahren, um an Battles teilzunehmen oder in der Region Auftritte zu haben. Außerdem waren wir häufig in Berlin, einfach weil hier damals die größte und stärkste BBoy-Szene war. Ich wußte sehr früh, dass ich hier her ziehen würde. Über die Internetseite meiner damaligen crew bin ich in jener Zeit für die Hauptrolle in meinem ersten Kinofilm entdeckt worden. Noch ein Grund mehr also nach meinem Abi sofort nach Berlin zu ziehen. Zunächst mal fing ich an, Geschichte und Sozialwissenschaften zu studieren. Ich dachte mir, irgendetwas “seriöses” machen zu müssen. Das das nichts für mich ist, merkte ich ziemlich schnell, brachte mein Studium aber trotzdem noch, eher so nebenbei, zu Ende. Mein Fokus aber lag und liegt aber auf dem Tanzen und inzwischen verstärkt auch auf dem Schauspiel. Ich konnte seit dem in weiteren Kino – und Fernseh-Produktionen mitspielen. Tänzerisch bin ich offener geworden – hat mich früher eigentlich nur Bboying interessiert, reizen mich inzwischen viele Tanzarten, vor allem Modern, Newstyle und Popping. Ich hoffe noch sehr lange tanzen zu können. Das das möglich ist, davon bin ich überzeugt – auch wenn man so oft zu hören bekommt “das kannst du doch nicht ewig machen!”.
Ich versuche mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und dabei meine eigenen Fußstapfen zu hinterlassen. Inspiration gibt es überall, man muss sie nur für sich entdecken.